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Douro PortugalNoch mehr Kapazität auf dem Douro

Nachdem nicko tours bereits 2013 auf die hohe Nachfrage reagiert und mit der MS DOURO CRUISER ein zweites Schiff auf die alte Portwein-Route geschickt hatte, wird das Angebot in Portugal jetzt noch weiter ausgebaut:

In der Saison 2014 wird die Kapazität um 21 zusätzliche Reisetermine aufgestockt.

"Der Glanz Portugals"

11 Tage Lissabon & Kreuzfahrt auf dem Douro - Die Fahrten durch die Heimat des Portweins dauern jeweils eine Woche ab/bis Porto, aber starten bereits mit einem Voraufenthalt in der Landeshauptstadt Lissabon.

Im Reisepreis enthalten:

  • Linienflüge ab/bis Frankfurt/Main
  • Dreitägiges Vorprogramm mit Übernachtung in Lissabon in einem 4-Sterne-Hotel inkl. umfangreichem Ausflugsprogramm
  • Alle Transfers
  • Kreuzfahrt durch das Douro-Tal, dem UNESCO-Welterbe
  • Zwei landestypische Ausflüge während der Kreuzfahrt

Reisebericht von der Insel der Götter, Aldiana Zypern, Alaminos, Larnaca

Da, wo "die Götter Urlaub machen" auf der Mittelmeerinsel mit ihren wilden Steilküsten, bezaubernden Sandstränden und kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten war ich 5 Tage für Sie/Euch auf einer Mutter – Kind Info im Aldiana Zypern.

Mein Fazit:
Ein Cluburlaub im Aldiana Zypern ist ein Genuss für die ganze Familie!

Ihre/Eure Friederike Bechtold

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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14.05.2014 - 21.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

923,00 €

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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15.05.2014 - 22.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

933,00 €

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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16.05.2014 - 23.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

943,00 €

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Ab: München (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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17.05.2014 - 24.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

943,00 €

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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14.05.2014 - 21.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

953,00 €

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Ab: Leipzig, Halle (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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14.05.2014 - 21.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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15.05.2014 - 22.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

963,00 €

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Ab: Frankfurt (DE)

Doppelzimmer , All Inclusive

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18.05.2014 - 25.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

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21.06.2014 - 28.06.2014

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Ab: München (DE)

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28.06.2014 - 05.07.2014

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15.05.2014 - 22.05.2014

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21.05.2014 - 28.05.2014

Reisedauer: 7 Tage

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Segeltörn in Kroatien im September 2013

Was macht man, wenn man bereits eine Pauschalreise, eine Kreuzfahrt, Rundreise und Städtereise gemacht hat und mal was Neues entdecken möchte? Na klar, einen Segeltörn! Das dachte ich mir, als ich zu dieser Reise zusagte. Für unseren Trip hatten wir im Bekanntenkreis einen eigenen Skipper (Kapitän), diesen kann man aber selbstverständlich auch dazu mieten. Vor der Reise gab es noch einige Dinge, die ich mir anschauen musste, wie zum Beispiel die Knoten. Voller Vorfreude übten wir diese Knoten und schauten uns Bilder und Videos  von vergangenen Segeltörns an. Im September war es dann endlich soweit! Es geht los!

Da wir mit 10 Personen reisten, fuhren wir mit der Bahn zum Flughafen. (Für mich das erste Mal mit der Bahn zum Flug!) Ich war wirklich erstaunt, wie einfach dies ist und kann jetzt ruhigen Gewissens sagen, dass das jeder unserer Gäste hinbekommt :-). Am Flughafen angekommen war die nächste Neuheit: Die "Check-In Automaten" der Lufthansa. Da wir den Online-Check In bereits am Vorabend getätigt hatten, mussten wir nur noch die Flugscheine ab scannen und unseren Koffer einem Laufband überlassen. Dann nur noch durch die Sicherheitskontrolle und schon ging es zum Flugzeug.

In Zadar, in Kroatien, kamen wir bereits gegen Mittag an. Nachdem wir unsere Apartments bezogen hatten, gingen wir in die wunderschöne Altstadt, die von sehr vielen alten Kirchen und Denkmälern geprägt ist. Auch die AIDAaura war an diesem Tag in Zadar und ragte zwischen den Gebäuden heraus. Wir sahen, wie die vielen AIDA Gäste am späten Nachmittag die Stadt verließen. Am Abend aßen wir in einem der zahlreichen Restaurants. Frische Fischgerichte, Meeresfrüchte und auch Steaks standen auf der Speisekarte, als Beilage 3 kroatische Musiker, die traditionelle Lieder sangen. Zum Schluss noch einen Slibowitz und dann ging es zurück ins Zimmer.

Am nächsten Morgen ging es gleich nach dem Frühstück los. Mit gepackten Koffern starteten wir in Richtung Sukosan, zum Yachthafen. In 3 Gruppen teilten wir die Aufgaben Schiffanmietung, Wocheneinkauf und Gepäckverteilung. Gegen Mittag ging es dann endlich auf unser Schiff, die „Papalina“. Nachdem wir alle Koffer ausgepackt und gut verstaut hatten, ging es los zur ersten Fahrt. Wir fuhren aus dem Hafen und drehten einige Runden um das Schiff kennen zu lernen und zu überprüfen, ob alle Instrumente funktionieren. Als die Dämmerung eintrat fuhren wir schnell wieder in den Hafen um dort zu Abend zu essen.

Los ging es um 10 Uhr, direkt nach dem Frühstück. Der Weg führte Richtung Südosten. Leider stand der Wind ziemlich still und das Segelvergnügen ließ noch auf sich warten. Unter Motor fuhren wir viele Seemeilen und genossen das wunderschöne sonnige Wetter. Vorbei an vielen Untiefen, entdeckten wir die erste, die einem Schiff zum Verhängnis wurde. Ein älteres Wrack ragte aus dem Meer heraus und einige Boote hatten sich darum versammelt um zu schnorcheln und zu tauchen. Interessant waren auch die vielen Fische, die immer mit dem Schiff schwammen.

Am Montag hatten wir dann Glück mit dem Wetter, es wurde so windig, dass wir endlich raus aufs Meer fahren konnten und die Segel setzen konnten. Während man oben an Deck beinahe vom Schiff gefegt wurde, konnte man sich unten in der Kajüte kaum auf einer Stelle halten. Die Gegenstände, die wir nicht zuvor gesichert hatten, flogen nun kreuz und quer durch den Raum. Und kaum waren die ersten Seemeilen bei diesem Seegang zurück gelegt, dachten sich 2 Crew-Mitglieder, dass sie mal die Fische füttern könnten. Bei einer Krängung von etwa 45° wohl auch kein Wunder. Am Abend suchten wir uns eine ruhige, abgeschirmte Bucht. In dieser Bucht gab es gefühlte 100 kleine Inseln. Eine von Ihnen besuchten wir dann mit unserem kleinen Schlauch-Motor-Boot. Wir kletterten hinauf

Mein Resultat aus dieser Reise ist: Man wird schwer seekrank, aber nach solchen Nächten auf einem Schiff kann man Tage lang nicht gerade laufen. Es ist sehr interessant und lustig, wie man selbst wenn man bereits 2 Tage zuhause ist immer noch Probleme mit dem Gleichgewicht hat. Ich habe nie gedacht, dass es so etwas wie eine Landkrankheit gibt. Eine Erfahrung ist solch eine Reise auf jeden Fall für die wert, die auf der Suche nach etwas Neuem sind. Ich durfte kennen lernen, dass nicht jede Kreuzfahrt eine Reise von A nach B ist, denn beim Segeln bestimmt man seine eigene Route und kann sofort entscheiden, wo man Halt macht. Die vielen Einheimischen, die wir bei dieser Reise kennen gelernt haben, als wir abends in verschiedensten Buchten an Land gingen, waren alle super freundlich. Viele dieser Personen sprechen teilweise sogar deutsch und freuen sich, wenn man mit Ihnen ein paar Worte spricht. Kroatien habe ich als das „Land der 1000 Inseln“ kennen gelernt. Es ist sehr vielseitig. Auf der einen Seite hat es sehenswerte Altstädte mit vielen Ruinen und alten Kirchen, auf der anderen Seite die moderne Architektur. Wiederum gibt es viele grün bewachsene und sehr viele kahle Inseln, auf der nichts wächst. Die Tierwelt ist sehr vielseitig. Allein beim Schnorcheln habe ich Seeigel, Seegurken, Quallen sowie viele Arten der bunten Fische sehen können.  Auch Delphine sind bei gutem Wetter keine Seltenheit und können mit ein wenig Glück sogar mit dem Schiff spielen und nebenher schwimmen. 

auf die Spitze der kleinen Insel um den Sonnenuntergang anzusehen. Auf dem Weg entdeckten wir einen Esel und einige Ziegen, die scheinbar die einzigen Bewohner dieser kleinen Insel waren.

Am nächsten Tag starteten wir auf eine längere Reise, mit dem Ziel vor Augen, am Mittwoch bei den Krka Wasserfällen zu sein. Nach einigen Meilen machten wir mehrere Pausen um das schöne Wetter zu genießen und auch mal im Meer baden zu können. Einige ließen sich hinter unserem Schiff hinterher ziehen, indem die Bojen von Bord geworfen wurden. Mittler weile fuhren wir durch eine Sand-Wüsten Landschaft, die mich sehr an Ägypten erinnerte. Die kleinen mit Hügeln besetzten Inseln waren kaum bewachsen und stachen mit einem penetranten Gelb-Ton aus dem türkis-blau schimmernden Meer hervor. In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch zog unerwartet ein schwerer Sturm auf. Das Schiff wippte hin und her und man hatte regelrecht Angst, dass sich das Boot von der Boje reißt. Nachdem man sich an die Schaukelei gewöhnt hatte, klappte auch das Schlafen wieder ganz gut.

Mittwoch! An diesem Tag fuhren wir bereits sehr früh los. Punkt halb 6 ging der Motor an, der uns aus der Bucht beförderte. Entlang wunderschöner enger Wege zwischen den Landzungen schlängelten wir uns in Richtung Sibenik. Man kann sich das nicht vorstellen, wie wenig Platz eigentlich unter deutschen Brücken ist für die Flussschiffe, die darunter durch fahren. In Kroatien nimmt man die Beschilderung nicht ganz so ernst, weshalb wir bei einer Unterführung ein wenig Angst um unseren Mast hatten. Aber alles klappte und wir kamen gegen 12 Uhr an. Schnell das Schiff abgestellt gingen wir zur Fährstation, die uns zu den berühmten Winnetou-Wasserfällen (Nationalpark Krka) bringen sollte.

Das erste was im Nationalpark auffiel, es waren sehr viele Menschen in Badebekleidung da. Denn im ersten Wasserfall darf man sogar baden. Zahlreiche Menschen versammelten sich um diesen angestauten See und sahen den anderen Personen beim Baden zu. Wir starteten unsere Wanderung um den Nationalpark und entdeckten dabei die alte Kunst der Wasserwerke. Ohne moderne Technik erzeugten die Bewohner dieses Ortes damals schon mit der Kraft des Wassers Strom, indem riesige Wasserräder zum Einsatz kamen. Die wunder schöne Landschaft fasziniert mich heute noch.

Leider ging es am Donnerstag schon wieder auf den Rückweg, was für uns bedeutete, dass wir nur noch einen Tag auf See sein konnten. Wir versuchten bei geringem Wind noch einmal zu segeln, da wir nicht die ganze Zeit unter Motor fahren wollten. Am Abend erlebten wir den wunderschönsten Sonnenuntergang der ganzen Woche, denn diese tauchte bei super Wetter direkt in das Meer.

Am Freitag waren wir schon sehr früh kurz vorm Ziel und wollten deshalb noch ein wenig das Gefühl bewahren, auch Badeurlaub zu haben. Wir machten Stopp in einer Bucht kurz vor Zadar. Es stellte sich heraus, dass diese Bucht ein Campingplatz beinhaltete. Mit dem Schlauchboot fuhren wir an Land um nach Lebensmitteln zu fragen, die für das Abendessen bestimmt waren. Zu unserer Überraschung konnten dort alle deutsch und waren unbekleidet. Es war sehr schnell klar, dass wir auf einem der vielen FKK Campingplätze gelandet waren, die bei Deutschen, Österreichern und Schweizern sehr beliebt sind. Am späten Nachmittag mussten wir dann leider wieder in den Hafen zurückkehren und das Schiff ausräumen. Im Hafen gingen wir am Abend in eine Art Zelt, in dem ein Fest abgehalten wurde, welches scheinbar jedes Wochenende dort stattfindet.

Um 5 Uhr in der Nacht ging das Taxi zum Flughafen. Zurück über Zagreb mit der Propeller-Maschine. Mein Vertrauen, in dieses Flugzeug war nicht all zu groß als ich einstieg. Ich war erleichtert, als wir in Zagreb in ein normales Flugzeug umsteigen durften.

Robinson Club Camyuva Reisebericht eines Reiseverkehrskaufmannes

 Das Hotel liegt ca. 45 Minuten vom Flughafen Antalya in der Türkei enfernt.

Er ist mit Robinson Club Jandia Playa in Fuerteventura der bekanteste  Club für Alleinreisende aber auch Pärchen fühlen sich hier sehr wohl. Es ist aber kein Club für Famillien mit Kindern. Der Club selbst liegt in der Nähe von Belek in Camyuva wunderschön  inmitten von Kiefern und Tannen. Die Häuser sind im Stile von Blockhäuschen sehr weiträumig angelegt aber auch so das man immer zentral zu dem Punkt kommt.

Von der Fläche her ist das Hotel so gebaut das man immer überall einen Platz findet egal ob am Strand oder auf der Wiese es stehen immer genügend Liegeplätze auch im Schatten zur Verfügung.  Das schöne ist das man dadurch sehr gut relaxen kann, da man nicht das Gefühl hat das der Club voll ist,auch wenn er ausgebucht ist.

Es wird für verschiedene  Kundenkreise was geboten.

Kunden die sich einfach  paar Tage erholen wollen, obwohl wirklich partytechnisch immer etwas geboten ist können sich problemlos ausklinken und sich ganz ungestört unter irgendeine Palme legen. Sportliche Kunden kommen auch volle auf Ihre Kosten da hier das beste Programm (Robinson Typisch) angeboten wird was es im Cluburlaub gibt. Alles profesionell ausgebildete Trainer und zu bestimmten Terminen sind auch Spitzensportler da  unter deren Anleitung man trainieren kann.  Im Club selbst sind keine Kinder und das Publikum ist absolut Robinson typisch und altersmässig bunt durchgemischt. Der Club hat das ALL Inclusive Konzept aber man bekommt sehr schnell, zügig was zum Trinken und Wasser kann man sich selbst direkt aus dem Kühlschrank nehmen die an verschiendenen Stellen des Clubs plaziert sind. Die Gastronomie von Robinson ist ja sehr bekannt für die gute Qualität , auch dieser Club erfüllt die Anforderungen wobei er nicht ganz mit dem Robinson Club Soma Bay in Ägypten mithalten kann meiner Meinung nach. Aber keine Angst das Essen ist kulinarisch vom Angebot und Qulaität spitzenklasse. Es wird auch für das Auge viel geboten, Jeder Tag wird optisch aufbereitet zB bei Rocky Horror Picture Show findet das Abendbuffet am Strand statt und wird im Stil der Show gestylt. Dazu findet unter freien Himmel die Show statt. Hammer Ambiente. Im Restaurant selbst  kann es manschmal eng werden mit Sitzgelegenheiten wenn man mit mehreren Personen einen Tisch sucht, zu zweit ist das aber überhaupt kein Problem und als Alleinreisender findet man hier auch schnell Anschluss. 

Der Strandbereich ist ein feiner Kieselstrand aber nichts besonderes, der größte Teil der Gäste liegt auf der Liegewiese.

Der Robinson Club Camyuva ist ja als Partyclub eingeführt. Teilweise gibt es zwei Partys gleichzeitig und irgendetwas ist immer los. Zudem sind die Abendshows auf einen sehr hohen Level die problemlos mit profesionellen Auführungen mithalten können. Es stellt aber auch kein Problem dar wenn man seine Ruhe haben  Einer der Higlights der Abendveranstaltungen ist die  White Night am Strand. Es gibt Gäste  die extra so buchen das Sie die Party zwei mal mitnehmen können.

Wer bereits  Robinson kennt weiß das die Zimmer immer etwas einfacher sind, aber hier sind die Zimmer sehr gut ausgestattet mit allen Komfort und auch größenmäßig sehr gut. Es gibt auch einen kleinen begehbaren Kleiderschrank.

WLAN gibt es kostenfrei und es funktioniert auch auf den Zimmern oder am Strandbereich.

Generell ist zu sagen das jeder Mitarbeiter ein Robinson Lächeln auf den Lippen hat und immer sehr engagiert und freundlich ist, man merkt da die Philosphie von Robinson die sich dadurch auch von anderen Hotelanbietern unterscheidet.

Mein Persönliches Fazit:

Für Gäste besonderes Alleinreisende gibt es keinen besseren Club in dem man problemlos mit anderen Gästen in Kontakt kommt, ohne das es aufdringlich ist.

Für Pärchen die Sport treiben und gerne Ruhe , Relaxen mit auch mal Party kombinieren wollen auch der optimale Club.

Das  Publikum ist schon alleine, das es gehoberene Qulität ist sehr angenehm und es herscht eine superangenehme Atmospäre . Wer hier was zu meckern hat, der meckert auf hohem Niveau.

Wer in diesem Club mal Urlaub machen möchte, findet hier die besten Reisen dahin:

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