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Kalabrien: Saison-Eröffnungs-Special im Rocca Nettuno Tropea 4*


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Die Klagemauer – das Allerheiligste des Judentums

In der Altstadt von Jerusalem liegt einer der bedeutendsten Stätten der Juden, die Klagemauer. An der Mauer verrichten fromme Juden ihre Gebete und überreichen ihre Wünsche an Jehova, die sie auf Zetteln niedergeschrieben haben, um sie in eine der vielen kleinen Ritzen in der Mauer zu stecken. Der Ausdruck „Klagemauer“ ist eigentlich nicht korrekt und wird von gläubigen Juden auch weder gern gehört noch verwendet. „Westliche Mauer“ oder umgangssprachlich einfach nur „Kotel“ wird das Allerheiligste genannt. Zwei Gründe werden für die im Westen gebräuchlichere Form „Klagemauer“ angenommen. Zum einen soll sie darauf zurückzuführen sein, dass an diesem Punkt einst der Jerusalemer Tempel stand, der von den Römern zerstört wurde, und die Juden darüber ihre Trauer ausdrückten. Eine andere Erklärung besteht darin, dass die Gebete der Juden für christliche Ohren wie ein Klagegesang klingen und sich anstelle des Wortes „Gebetsmauer“ den Begriff „Klagemauer“ einbürgerte.

Die Klagemauer oder Westmauer – Mittelpunkt des jüdischen Glaubens

Da sich die Klagemauer direkt an einem der heiligsten Orte der Muslime befindet, kommt es in der Nähe oft zu Problemen. Vor dem Besuch dieser religiösen Sehenswürdigkeit sollten Reisende sich deshalb über die derzeitige Sicherheitslage erkundigen. Auf der Seite www.israelnetz.com finden sich aktuelle Informationen, die auch die Sicherheit bei einem Jerusalem-Besuch betreffen. Die Besichtigung der Klagemauer ist auch Nichtjuden erlaubt, allerdings sollte auf die große Bedeutung der Mauer im jüdischen Glauben Rücksicht genommen werden. Das Tragen von Kopfbedeckungen ist für Männer und Frauen Pflicht. Kippas und Kopftücher können am Eingang ausgeliehen werden. Auch die übrige Kleidung sollte dem Anlass entsprechend gewählt werden.

Rest der einstigen Stadtmauer

Eigentlich handelt es sich bei der Westmauer um einen Rest der einstigen Stadtbefestigung. Sie befindet sich auf dem Tempelberg, dem Standort des Tempels von Jerusalem, bis er im Jahre 70 nach Christus der Zerstörungswut der Römer zum Opfer fiel. Seitdem wird das Mauerstück als Gebetsmauer und als „Briefkasten Jehovas“ genutzt. Nur ein Teil der sichtbaren Mauer stammt aus der Zeit von Herodes dem Großen. Elf Reihen aus großen Steinquadern bilden diesen Teil. Sie bestehen aus Jerusalemer Meleke-Kalksteinen, die einst aus den Steinbrüchen am Rande der Stadt gewonnen wurden. Auf die Quader ließ später der Sultan Suleiman weitere Schichten aufbringen. Insgesamt hat die Mauer ein Ausmaß von 18 Metern Höhe und 48 Metern Länge. Der Platz vor der Mauer ist geweiht und gilt bei den Juden als Synagoge.

Der obere Teil der Klagemauer

Besucher gelangen über drei Zugänge zur Mauer, und zwar über das Mist- oder Dungtor, über die Verlängerung der Via Dolorosa und über die Kettenstraße zwischen Jüdischem und Muslimischem Viertel. Alle Besucher werden kontrolliert und mit Metalldetektoren auf gefährliche Gegenstände kontrolliert, bevor sie das Gelände um die Klagemauer betreten dürfen. Vom Vorplatz aus eröffnen sich dem Besucher drei voneinander getrennte Bereiche. Links befindet sich der Bereich für Männer, rechts der wegen eines Erdrutsches viele kleinere Bereich für Frauen, denn im jüdischen Glauben erfolgen religiöse Zeremonien streng nach Geschlechtern getrennt. Zwischen den beiden Bereichen liegt die „Mixed Zone“, in der Paare trennen, um an die Mauer zu treten, zu beten und ihre Bittzettel zu hinterlassen. Es ist allen Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, erlaubt, die Mauer zu berühren und einen Zettel mit einem Gebet oder einer Bitte an Gott einzustecken.

Tour durch den unterirdischen Tunnel des Tempelbergs

Das Mauerfundament zieht sich bis fast 20 Meter unter die Erdoberfläche. Eine Reihe von Gängen führen unter Tempelberg entlang, die aber bis auf wenige Ausnahmen nicht erforscht sind. Da die Muslime Anspruch auf das Heiligtum erheben, wurde vereinbart, dass keine archäologischen Arbeiten stattfinden. Ein Tunnelstück von etwa einem halben Kilometer Länge kann mit einem Führer besichtigt werden. Allerdings ist dafür eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Die einstündige Tunneltour führt an den Resten römischer Straßen, einigen Gebäuden aus römischer Zeit sowie einem Teil der unteren Mauer vorbei.

Der „Briefkasten“ Gottes

Für Juden, die im Ausland leben, ist der Besuch der Klagemauer religiöser Höhepunkt ihrer Reise. Aber auch die Einheimischen kommen regelmäßig hierher und verrichten ihre Gebete und führen Zettel mit Wünsche und Gebeten mit sich. Oft reicht der Platz in den Mauerritzen nicht für all die vielen Bittgesuche an Gott. Heruntergefallene Zettel werden regelmäßig aufgesammelt. Zweimal im Jahr entfernen Beschäftigte der Stadt die Zettel aus der Mauer und vergraben sie auf dem Ölberg, denn nach jüdischem Glauben darf nichts, worauf der Name Gottes steht, verbrannt werden.

Jerusalem – die Stadt der drei großen Religionen

Ein Besuch in Jerusalem führt Besucher in eine Stadt, in der alle drei großen Religionen ihre Spuren hinterlassen haben. Nicht nur der Tempelberg und der Ölberg, auch die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom sind Sehenswürdigkeiten, die jeder Besucher unbedingt einmal gesehen haben sollte. Der Israel Spezialist bietet unter www.stern-tours.de/israel_rundreisen interessante Israel Rundreisen an, auf denen selbstverständlich auch ein Abstecher nach Jerusalem auf dem Programm steht. Für Juden, Christen und Muslime bietet ein Jerusalem-Besuch die beste Gelegenheit, an biblischen Orten zu beten und die historischen Zeugnisse ihres Glaubens zu entdecken.


Video: http://youtu.be/DU-9-UHCYlk


Bildquelle: www.freeimages.com/photo/557296

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Türkei - das beliebteste Reiseziel der Deutschen

Reiseangebote in der Türkei

Angenehme Strände, familienfreundliche Hotels, gute Flugverbindungen, tolle Gastfreundschaft und einfach ein günstiger Urlaub: Die Türkei steht mittlerweile bei Deutschen auf Platz eins der beliebtesten Urlaubsziele. Gründe dafür sind die günstigen Reiseangebote und schönen Hotelanlagen.

Der größte Teil der Angebote beinhaltet immer familienfreundliche Hotels, bei denen ein All inklusive Verpflegung die Reisekosten überschaubar und planbar macht. Die Preise für Essen und Trinken sind in der Türkei gering. Auch lohnen sich häufig Ausflüge in die Umgebung, weil viele Türken Deutsch sprechen. Die meisten Urlaubsorte liegen im asiatischen Teil der Türkei und sind von nahezu allen deutschen Flughäfen erreichbar. Ebenfalls locken viele Billigflieger mit Last-Minute-Angeboten.

Geographie

Die Türkei befindet sich auf zwei Kontinenten, Ostthrakien im europäischen Teil und Anatolien im asiatischen Teil, wobei das Land mit einer Fläche von 769.452 Quadratkilometern doppelt so groß ist, wie Deutschland. Der europäische Teil nimmt etwa drei Prozent der Gesamtfläche ein und grenzt an Bulgarien und Griechenland.

Reiseziele

Da die Türkei sehr groß ist, befinden sich dort auch zahlreiche Reiseziele.

Die Millionenmetropole Istanbul befindet sich am Marmarameer, an der Grenze Europas zu Asien. Dort befinden sich viele historische Sehenswürdigkeiten, wie die Hagia Sofia, der Topkapipalast und das Goldene Horn. Es lohnt sich auch, in Istanbul die Meerenge des Bosporus zu genießen oder über eine der großen Brücken von Europa nach Asien überzusetzen.

Bursa wurde schon im dritten Jahrhundert gegründet und wird durch steile Schluchten geteilt, was es besonders sehenswert macht. Auch das legendäre Troja befindet sich in der Türkei. Die Ägäis im Südwesten, auch türkische Riviera genannt, ist eines der touristischen Zentren der Türkei. In Kusadasi, Kemer, Side, Antalya, Alanya befinden sich zahlreiche Hotels, in den günstig Urlaub gemacht werden kann. Durch viele Anlagen und Klubs verspricht diese Gegend Unterhaltung, Relaxen und Badevergnügen. Am Ägäischen Meer liegen neben malerischen Buchten, steil abfallende Felswände. Hier befinden sich die Antikstätten Ephesus und Pergamon.

An der türkischen Riviera befinden sich die Ausgrabungen von Perge, deren Geschichte in das erste Jahrtausend vor Christus zurückgeht. Alanya liegt unterhalb einer großen Festung, die besichtigt werden kann. Das am besten erhaltene römische Theater ist Aspendos bei Antalya, in dem noch heute Opern und Konzerte aufgeführt werden.

Izmir, das frühere Smyrna, ist die drittgrößte Stadt der Türkei, besitzt einen eigenen Flughafen und stellt einen großen Verkehrsknotenpunkt dar. Bodrum ist ein wichtiger Touristenort und verfügt über enge, mit Blumen geschmückte Gassen und eine malerische Hafenpromenade.

Pamukkale ist ein einmaliges Naturschauspiel. Hier können Terrassen aus weißem Sinter bewundert werden, von denen Wasser aus Thermalquellen durch einzelne Becken in die Tiefe rinnt. Bereits die Römer kannten die Heilwirkung des Thermalwassers. Über Pamukkale befinden sich die Ruinen der römischen Stadt Hierapolis.

Das Touristenzentrum Side hat eine kleine, sehenswerte Altstadt.

Kappadokien eignet sich für Busrundfahrten und mit einer Fahrt in einem Heißluftballon können unvergessene Eindrücke mit nach Hause genommen werden.

Angeflogen werden diese tollen Reiseziele u.a. von www.sunexpress.com/de.

Wellness

In nahezu jedem türkischen Hotel gibt es einen Wellnessbereich. Urlauber finden dort Dampfbäder, Ruheräume und ein großes Angebot an Massage- und Beautyangeboten. So ist die Türkei Heimat des Hammam, der oft auch türkisches Bad genannt wird. In dessen Zentrum befindet sich eine Liegefläche aus Marmor und an den Wänden befinden sich Wasserbecken zum Übergießen des Körpers.

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